Ein Blog über die Höhen und Tiefen in den Dreißigern, vom Scheitern und Wiederaufstehen, vom Lieben und Leben in einer der schönsten Städte Österreichs.

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hi, ich bin miri 

Unter der Woche bin ich Gymnasiallehrerin, an Abenden und Wochenenden leidenschaftliche Musikerin, Kaffeeliebhaberin, Frühstücksenthusiastin und vor allem Denkerin & Fühlerin. Es hat lange gebraucht, bis ich akzeptieren konnte, dass ich mir mehr Gedanken über die kleinsten Dinge mache als andere und dass meine Emotionen mich regelmäßig überlaufen und mir Schnappatmung bescheren. Hypersensibilität – meistens ein gutes Gespür für mich und meine Umwelt, hin und wieder auch endlose Überforderung. 

 

Als normative Ypsilonerin bin ich mit Erwartungen an meine Zukunft aufgewachsen, die in der Realität nicht umsetzbar waren, zumindest nicht für mich. Studium, Karriere, Hochzeit, Familie, Haus und Katze in den Zwanzigern, der 30er war immer die gedankliche Deadline. Instagram und Blogs habe ich erst vor ein paar Jahren entdeckt, der Druck besonders zu sein und alles unter einen Hut zu bringen wurde immer noch größer, ehrliche Vorbilder und Emotionen fehlten mir hingegen. 

 

Mit meinen Themen fühle ich mich oft allein, obwohl, da bin ich mir sicher, viele Frauen in ihren Dreißigern mit ähnlichen Dingen zu kämpfen haben. Deshalb begann ich, meine Leidenschaften, Gedanken und Gefühle aufzuschreiben. Ich gründete diedreißigerin am gefühlten Tiefpunkt mit dem Ziel, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam zu wachsen. Dieser Blog soll eine nützliche Inspiration für jede Frau sein, die sich auch immer einen Schritt hinten fühlt, die glaubt mit ihren Ängsten alleine zu sein und die es müde ist, sich die Welt von Zwanzigjährigen erklären zu lassen. 

 

Ich hoffe, dass du von diesem Blog etwas mitnehmen kannst, vielleicht für Beziehungen, Freundschaften, Selbstfürsorge oder auch einfach für dein alltägliches Leben und dass du ihn mit einem Lächeln im Gesicht verlässt im Wissen, dass du nicht allein bist.

Ich freue mich, von dir zu hören!